so schnell vergehen 14 wunderbare Urlaubstage in der Toskana



Ferienanlage Campetroso


Wir sind wieder zurück… 

und haben etwas von dem tollen Urlaubswetter mitgebracht 🙂
Auf dem Weg in die Toskana ( die 12 Stunden) dauerte, fuhren wir vom regnerischem Herbstwetter 


mitten in den Sommer



Wir waren jeden Tag baden, entweder am Pool oder im Meer 
(blaues Wasser und feinsandiger Strand)…
ein Traum


 

        
die gebaute Sandburg fiel der leicht steigenden Flut zum Opfer























Pitigliano



Die Stadt liegt im ursprünglich etruskischen Stammland und ist auf einen ca. 300 m hoch gelegenen Tuffsteinfelsen gebaut. Der Tuff ist auch das hier übliche Baumaterial, das in Ziegelform aus dem Fels geschnitten wird. Pitigliano ist von den tiefen Schluchten der Bäche Lente und Meleta umflossen, die sich im Lauf der Zeit in das Plateau geschnitten haben. Zusätzlich zu den natürlichen Canyons finden sich rund um die Stadt viele sogenannte „Vie Cave“, Wegsysteme der Etrusker, die in den Tuffstein gegraben wurden, um auf die der Stadt gegenüberliegenden Talseiten zu gelangen. Diese Etruskerstraßen sind zum Teil mit ausgeklügelten Entwässerungssystemen versehen. (Quelle Wikipedia)




Schwefel-Thermalquellen bei Saturnia


 Aus der Thermalquelle strömen pro Sekunde 800 Liter 37 Grad warmes, schwefelhaltiges Wasser, das von den Hängen des Monte Amiasta stammt. Dort sammelt sich das Regenwasser in ca. 200 m Tiefe und reichert sich mit Schwefel an. Das Wasser gelangt nach 30 Kilometern in Saturnia an die Oberfläche und ergießt sich über die Cascate del Mulino. Das Baden in den natürlich geschaffenen Sinterbecken  ist kostenlos. (Quelle Wikipedia)


An diesem Tag war es sehr warm, trotzdem wollten wir dieses Naturschauspiel unbedingt sehen und ausprobieren. Und so stiegen wir bei ca 30 Grad Lufttemperatur in das warme Schwefelwasser
es war ein Erlebnis….



Massa Marittima


Das Städtchen Massa Marittima liegt ca 25 km von unserer Ferienwohnung entfernt.
Unseren Kids haben vor allem die verwinkelten Gassen und  die Kathedrale (in der sie eine Kerze entzünden durften) gefallen




Die Kathedrale San Cerbone


Grosseto


Stadtbummel durch Grosseto







diese Pflanze hat mir sehr gefallen, falls jemand weiss, was das ist, bitte melden 🙂


Pisa



Der schiefe Turm von Pisa ist das wohl bekannteste geneigte Gebäude der Welt und Wahrzeichen der Stadt Pisa in Italien.
Der Turm war als freistehender Glockenturm für den Dom in Pisa geplant. Zwölf Jahre nach der Grundsteinlegung am 9. August 1173, als der Bau bei der 3. Etage angelangt war, begann sich der Turmstumpf in Richtung Südosten zu neigen. Daraufhin wurde der Bau für rund 100 Jahre unterbrochen. Die nächsten vier Stockwerke wurden dann schräg gebaut, um die Schieflage auszugleichen. Danach musste der Bau nochmals unterbrochen werden, bis 1372 auch die Glockenstube vollendet war.
Die Schieflage des Turms beruht auf dem Untergrund aus lehmigem Morast und Sand, der sich unter dem Gewicht verformt. Neuesten Ausgrabungen zufolge steht er am Rand einer ehemaligen Insel direkt neben einem antiken, zur Bauzeit bereits versandeten Hafenbecken.[1] Die Schieflage des Turms beträgt nach Ende der Sanierungsarbeiten rund 4 Grad,[2] entsprechend einer Auslenkung an der Spitze von 3,9 m (bei rund 55,8 m Höhe). Im Inneren des Turmes hängt ein Pendel, welches oben in der Mitte befestigt ist, durch die Schieflage unten allerdings beinahe die Seitenwand berührt. (Quelle Wikipedia)


 


Die Kiddis waren echt beeindruckt…

Volterra



Volterra liegt etwa 50 Kilometer südlich von Pisa und 50 Kilometer vom Mittelmeer entfernt. Die Stadt gilt mit ihrem spektakulären landschaftlichen Umfeld als eine der schönsten in der Toskana.

Der Kern der heutigen Stadt liegt abgeschieden auf einem 550 m hohen Bergrücken über dem Tal der Cecina inmitten einer kargen, zerfurchten Hügellandschaft. Die Felsabbrüche und Geröllhalden sind das Produkt jahrhundertelanger Erosion. Das Gebiet Le Balze im Nordwesten Volterras vermittelt einen beispielhaften Eindruck dieses Phänomens.
(Quelle Wikipedia)



Die Höhe in der Volterra liegt, habe wir ein wenig unterschätzt. An diesem Abend war es richtig windig und bei 16 Grad doch echt kühl. Na ja aber wir hatten ja Urlaub und Johannes und Raphael bekamen jeder einen Hoodie, so war auch diese Entdeckungstour durch enge, schmale Gassen gerettet.


Wir haben einen wirklich erholsamen und sonnigen Urlaub in der Toskana verlebt.
Haben ein wenig die Mentalität der Italiener aufsaugen dürfen und vor allem das leckere Essen genossen.

Am Ende der 14 Tage konnte Johannes sein Eis (uno MIX MAX prego) und wir unsere Einkäufe und in der Pizzeria oder dem Ristaurante oder der Spagetteria unser Essen auf Italienisch bestellen




 Viele liebe Grüße Beatrice



Kommentare (3)

  1. Da kann man glatt neidisch werden. 😉 Euch seis vergönnt und so lange du mit tollen Bildern aufwarten kannst…

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